Am Sonntag morgen geht’s auf nach Bath, England. Deswegen schon mal die ersten Gedanken zu Packliste (Danke an Christian für die Vorlage).
Eine Synopse oder Synopsis, weniger gebräuchlich Synoptik, stammt von altgriechisch sýnopsis (aus syn- ‚zusammen’ und opsis ‚das Sehen’) und bedeutet daher Übersicht, Überblick, Betrachtung, Erwägung, Entwurf, Gesamtschau und Zusammenschau. Sie steht im weiteren für 1. knappe Zusammenfassung, vergleichende Übersicht. 2. sachliche bzw. wörtliche Nebeneinanderstellung und damit auch für die Gegenüberstellung gleichartiger Daten und Texte in zwei oder mehr Dokumenten.
Bei Linux gibt nämlich ständig Synopsen in irgendwelchen Manpages. Und gerade meine erste eigene Synopsis geschrieben. Meine Nagios Plugins zum Monitoren von EIB/KNX-Komponenten nähern sich der Fertigstellung
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Synopse
“Heute schaffen wir mal viel”, pflegte unser Latein Lehrer in den späten Stunden des Mittwoch Nachmittags zu sagen. Einer Zeit, an der die Motivation von allen mehr als am Boden lag. Deswegen war die vorweisbare Arbeitsleistung meist weit hinter den Erwartungen von Herrn Göbel. Nichts desto trotz fühle ich mich gerade jetzt an dieses Dilemma erinnert, allerdings noch viel stärker gepaart mit Prokrastinationserscheinungen. Aber heute wird alles anders. Meine Bachelorarbeit wird um zwei Kapitel wachsen. Mindestens. Wirklich.
Ich sollte mir mal angewöhnen, die Quelle meiner Bilder zu notieren. Das nächste Mal!
Am 9. April kommt Dendemanns neues Album “Vom Vintage verweht”. Als bekennender Dende-Über-Fan hat man so ein Datum natürlich rot, grün und blau in seinem Kalender markiert. Jedoch fällt die Markierung für einen Konzertbesuchstermin ungleich schwerer. Weil einerseits Dende sich diesmal “weigert”, irgendwo im Osten aufzutreten und andererseit wenige bis niemand im Freundeskreis meinen speziellen Musikgeschmack teilt. Und dann is das Konzert in Würzburg (Ludlz-Standort) auch noch unter der Woche.
Übrigens: Wem Vintage, wie mir, auch nichts sagt, dem sei Wikipedia ans Herz gelegt. Und unbedingt in die erste Single-Auskopplung Stumpf ist Trumpf reinhören!
Zwar ist das Paket schon am Freitag angekommen, aber jetzt nochmal offiziell und in Farbe, mit einem Gruß und Dankeschön aus Ost-Deutschland in die ehemals amerikanische Besatzungszone Berlins.
Und ich würde es nicht schreiben, wenn es nicht so wäre. Aber: die rote Woscht war echt de Hammer, ein Geschmacksorgasmus auf der Zunge. Jetzt echt jetzt! Bitte bei meinem/unseren nächsten Berlin-Aufenthalt vorrätig halten
Die Bonbons wurden heute auch schon angenascht und haben ebenfalls einen mehr als positiven Eindruck hinterlassen, sprich: lecker!





